TW Promotion – Sænder „Ahoi Rock ’n’ Roll“

Der Kölner Markus Sangermann hat unter dem Pseudonym Sænder die 6-Track-EP „Ahoi Rock ’n’ Roll“ über Songpark Nord herausgebracht. Nun ist auch die Kassette erhältlich und mit „Nichts mehr“ das zweite Video erschienen.

Wir sind ja nicht nur als Label aktiv, sondern promoten als Agentur immer mal wieder auch die Veröffentlichungen anderer Künstler/Labels. So auch die 6-Track-EP „Ahoi Rock ’n’ Roll“ des Kölner Bookers und Konzertveranstalters Markus Sangermann aka Sænder.

Nach der ersten Auskopplung „Da zu Haus“ gibt es jetzt aktuell das zweite Video zu dem Song „Nichts mehr“.

„Von Haus aus ist Sænder nämlich Shoegazer und steht auf lärmig verwaschene Gitarrenriffs britischer Prägung: Ride, My Bloody Valentine, New Order. Nun ist Sænder aber kein introvertierter Engländer, sondern ein Kölscher Jung, der sein Herz auf den Lippen trägt. Und so spuckt er über den massiven Wall of Sound der Gitarren und Drumcomputer mit schnoddriger Stimme und in deutscher Sprache euphorisch-melancholische Zeilen über das Leben als Slackerkönig.“ – Oliver Minck

Der Digitalrelease (Songpark Nord/Finetunes) erfolgte bereits am 28.06.19 und mittlerweile ist auch die Kassette (inkl. Download und Bierdeckel) erhältlich.

Die Kassette gibt es allerdings nicht im Laden oder im Internet, sondern nur bei Sænder persönlich.

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Hören und Kassette kaufen auf Bandcamp: saender3.bandcamp.com oder direkt per Mail bei Markus selber bestellen: info@kingkalkbooking.cologne

Tracklist „Ahoi Rock ’n’ Roll“
01. The Beat Goes Sænder
02. Decke
03. Da zu Haus
04. Der Wind
05. Nichts mehr
06. Spürst Du (Neujahr)

„Sænder attestiert man gern den Hang zur lebensgroßen Hymne. Völlig zu Recht. Hier haben die Melodien ebensoviel Verve wie bei – naja – The Verve. Auf einer 6-Track-EP mit einem dreiminütigen Madchester-Intro zu starten und mit einem sechsminütigen Shoegaze-Monster inklusive falsettiertem „Ahoo“-Outro zu schließen, dazu muss man schon mit allen Wassern gewaschen sein.“ – Marcus Can‘t Dance

saender-ahoi r´n´r, foto by saniel stemmer 4 - Kopie

Sænder – „Ahoi Rock ’n’ Roll“
iTunes: https://tinyurl.com/SaenderiTunes
Spotify: https://tinyurl.com/SaenderSpotify
Amazon: https://tinyurl.com/SaenderAmazon

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BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Seele“

Brausepöter veröffentlichen nun mit „Seele“ ein weiteres Video zum Album „Nerven geschädigt“.

„Dass du damit zu tun hattest, war klar // Obwohl das nicht der einzige Grund war // Ich brauche dich nicht, um betrübt zu sein // Warum holt es mich immer wieder ein“

Bereits Ende April ist das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter in die Läden gekommen. Nach den beiden Smash-Hits „Nerven geschädigt“ und „Ewig Ding“ ist jetzt mit „Seele“ ein beeindruckendes drittes Video erschienen.

„Die Nummer „Seele“ klingt wie die Herren von The Police geklungen hätten, wenn diese Band je cool gewesen wäre.“ (Dietmar Dath – FAZ)

„Musikalisch hat Lück seine Ausdruckspalette noch einmal erweitert. Es scheint fast nichts zu geben, was er nicht in die Brausepöter-Zone zu integrieren vermag. „Seele“, das mit Zeilen wie „Gleich geh ich unter in der Flut“ eine Depression zu umkreisen scheint, unterlegt er mit einem geradezu unverschämt relaxten Gitarrenriff.“ (nw.de – 05/2019)

Brausepoeter-LP-Cover-3000x3000 - Kopie

BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

Album „Nerven geschädigt“ streamen oder kaufen: http://smarturl.it/nerven.geschaedigt

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Siehe auch:
BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19

Heute erscheint das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Ab sofort beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden.

Heute erscheint offiziell das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. Nach zwei Videoauskopplungen („Nerven geschädigt“ und „Ewig Ding“) kann man nun den kompletten Tonträger erwerben. In welcher Form auch immer. Wir empfehlen natürlich die LP-Version in weißem Vinyl (180 Gr. + DL).

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„Zusammengehalten wird das Album durch das druckvolle Zusammenspiel der Band und die souveräne gesangliche Darbietung von Martin Lück, der sich trotz deutscher Texte – schlicht, aber wirkungsvoll – nicht davor scheut, auch mal zu zeigen, was er stimmlich drauf hat.“ – Stadtrevue 05/2019

Brausepoeter@Stadrevue_Mai_2019_TW

BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

Am 26.04. erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere zu „Ewig Ding“ mit freundlicher Unterstützung von Kotzendes Einhorn.

Diesen Freitag erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. – „Ewig Ding“ ist bereits die zweite Videoauskopplung zum kommenden Release. Präsentiert wird schmissiger Kirmesorgel-New Wave, der hier schlecht gelaunt den Umgang mit eigenen und externen Erwartungshaltungen abfrühstückt. Danke an Kotzendes Einhorn für die Videopremiere!

„Ich will nicht viel Wert sein / Begehrt sein / Ich will nicht neu sein / Euch treu sein / Alles euer Ding / Alles euer ewig Ding“

Videopremiere hier:
https://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2019-04/videopremiere-ewig-ding-von-brausepoeter/

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„Brausepöter spielen eine fast vergessene Version von Punk bzw. NDW und rotzigem Poprock“ – Maeglins Blog

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

 

BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

Am 26.04. erscheint das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere des Titelsongs wird vorab und exklusiv präsentiert vom Polytox Zine.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Hier nun die erste Videoauskopplung des Titelsongs „Nerven geschädigt“. Liebevoll und exklusiv päsentiert vom Polytox Zine. Vielen Dank!

Videopremiere hier: https://polytox.org/brausepoeter-nerven-geschaedigt

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„Brausepöter waren schon Punk, als die meisten der heutigen Punks noch in die Windeln geschissen haben. 1978 gegründet, 1982 wieder aufgelöst, ist das sympathische Trio seit 2010 wieder am Start.“ – Polytox

„It’s indie punk in the purest John Peel sense“ – Maximum Rocknroll

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

 

KRÄLFE – Neues Video zu „TGO“

Krälfe veröffentlichen mit „TGO“ ein neues Video zu dem immer noch aktuellen Album „Konserve“ aus 2017.

Krälfe veröffentlichen mit „TGO“ nun ein neues offizielles Video zu ihrem letzten Albumrelease „Konserve“ aus 2017.

„Ein Berliner Post-Rock-Duo mit dem Anspruch auf musikalische und textliche Herausforderung. FM Einheit, der früher das Schlagzeug bei EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN und ABWÄRTS bediente, würde das vermutlich gefallen und Bands wie MESSER oder KARIES würden (oder werden) KRÄLFE in ihr Vorprogramm nehmen, und das, obwohl sie teilweise wie ein überhitzte Noise-Punk-Version von X MAL DEUTSCHLAND klingen.“ – ox-fanzine.de

„Konserve“ iTunes: https://goo.gl/qy12nL
„Konserve“ Amazon: https://goo.gl/eY0zSQ

Krälfe // „Konserve“ // CD, LP inkl. CD & Digital // VÖ: 05.05.17

Auf der Bandcamp-Seite der Band kann man in „Konserve“ und das Vorgängeralbum „Krälfe“ reinhören und sowohl physisch als auch digital erwerben.

Siehe auch:
KRÄLFE – „SWKD“ (Offizielles Video)
KRÄLFE – Neues Video zu „Bct 24“

Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der NDW/Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Erstes Video zum Titelsong erscheint in Kürze. Jetzt Promostart inkl. Newsletter-Mailout und Videopräsentation.

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„Brausepöter haben es nicht nötig, wie eine Kopie ihrer selbst von vor 30 Jahren zu klingen. Dieses “Do anything you wanna do” ist deutlich mehr Punk als viele andere alte Bands, die der Kohle wegen versuchen so zu tun, als wäre immer noch 1980“ – trashrock.de

Bei Brausepöter handelt es sich tatsächlich um eine der ersten, überregional agierenden deutschen Punkbands überhaupt.

Gegründet 1978, waren sie Teil der Speerspitze des aufblühenden BRD-Undergrounds und spielten 1980 auf dem legendären ZickZack-Festival in der Hamburger Markthalle, zusammen mit Abwärts, Einstürzende Neubauten und Die Radierer. Dann folgte die Vereinnahmung durch die Industrie. Der Song „Bundeswehr“ lief im Film „Tempo 82“ in der ARD. Angenervt von der damals abstrusen Kommerzialisierung der Szene, lösten sich Brausepöter 1982 auf. Kein Bock mehr.

Seit 2011 spielt die Band wieder in Urbesetzung Konzerte und hat auf Überfall Records in der Zwischenzeit die beiden Alben „Komplett! 1979-1991“ und „Selbstauslöser“ veröffentlicht.

„Danke für die Brausepöter-CD. Als junger Punk mit 14 Jahren in Detmold, Ostwestfalen, waren Konzerte unvergessliche Erlebnisse, die ersten Bands waren Helden. Für mich damals Aheads, Ready Mix (später wurden sie zu Camping Sex und Mutter), Neurotic Arseholes, Blut & Eisen und eben Brausepöter – viel mehr als nur Musik, eher eine Lebenseinstellung.“ – Mark Kowarsch (Antikörper/ByteFM)

In den Gründungsjahren spielten sie zackig, nervösen, kantigen Punkrock an der Schwelle zum New Wave. Der zunehmenden Professionalisierung und den geänderten Hörgewohnheiten der Band geschuldet, wandelte sich der Sound von Brausepöter im Laufe der Jahre hin zu einer mehr introspektiven Variante von Post-Punk/Indie-Rock.

Auf dem neuen Album gibt es immer noch Referenztitel wie „Pogo ganz allein“, die nicht nur textlich in die Vergangenheit weisen. Der Fokus liegt 2019 aber thematisch auf ichbezogenen Inhalten, ohne jeglichen Ansatz sich selbst zu erklären.

In Kürze erscheint das erste Video zum Titelsong „Nerven geschädigt“.

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

Die Deutschpunk-Legende Brausepöter veröffentlicht am 26.04.19 ihr neues Album „Nerven geschädigt“ über Tumbleweed. Kommt als LP, CD und Digital.

„Ihr erstes Tape, Immer der gleiche Scheiß, erschien 1979 im Eigenvertrieb und enthielt zehn frühe Punkrock-Titel. 1980 schickte Alfred Hilsberg die Band zur Aufnahme der 7″ Liebe, Glück, Zufriedenheit ins Studio. Sie ist eine der frühesten Veröffentlichungen des Hamburger ZickZack-Labels (ZZ18).“ – wiki/Brausepöter

Was folgte war die Vereinnahmung durch die Major-Industrie, die mit dem Etikett NDW wieder eine Kuh zum Abmelken vor die Füße gestellt bekommen hatte. Der Song „Bundeswehr“ lief im weiteren Verlauf im Film „Tempo 82“ in der ARD. Angenervt von der abstrus übersteigerten Kommerzialisierung der Szene, lösten sich Brausepöter 1982 auf. Kein Bock mehr. Seit 2011 spielt die Band wieder in Urbesetzung und hat seitdem zwei Alben auf Überfall Records veröffentlicht. 

Beim Erstkontakt war mir die Band Brausepöter kaum ein Begriff, aber mit dieser Art von vertonten Schmerzen, physischen wie psychischen, kannst du mich immer kriegen.

Promostart für „Nerven geschädigt“ ist jetzt. Wir verschicken gerade die ersten Tonträger. Weitere Infos zum neuen Album und den dazu geplanten Videos in Kürze.


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BRANDT – Abschluss Promo „What!“ & Ausblick 2019

November 2018 ist die Debüt-LP „What!“ von Brandt aus Münster erschienen. Ihr liebevoll rückwärtsgewandter Indierock hat viel positives Feedback erhalten. Kurzes Resümee inkl. Ausblick auf 2019.

„Quietsch-melodiöser und frischer 90er-Indierock mit Punk-Wave-Soul-Schlagseite.“ – Mint / Nr. 25 2019

„Würde es mehr BRANDTs geben, wäre diese Welt ein besserer Ort: unkompliziert, großzügig, entspannt, reflektiert, stilsicher.“ – blueprint-fanzine.de

Ich fand damals das Album von Brandt direkt richtig gut, bin aber auch noch mit Hüsker und Evan Dando in Echtzeit aufgewachsen und natürlich besonders empfänglich für die Art von Gitarrenkram. Insofern waren wir (Label & Band) uns dann nicht ganz sicher, wie denn wohl derart 90er infizierte Rockmusik jetzt so generell ankommen würde. Das dann alle so positiv darauf eingestiegen sind, war total super. Das Feedback hat uns sehr gefreut. Danke Leute!

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„Angesoffen, aufgenommen, für okay befunden – so unprätentiös klingen die Tumbleweed-Nostalgiker, die auf „Vice“ sogar Erinnerungen an die larmoyanten Modern Lovers wecken. Brandt sind jedoch mehr spitzbübische Pfadfinder, die im Boniburger Forst eine eigene Formel aus resoluten Noise-Dissonanzen, ruppigen Feedback-Effekten, aber auch vom Herbst besoffenen, mitunter Trennungsschmerz balsamierenden Texten geschnitzt haben. Mal bis zum Anschlag gereizt, mal willentlich gezähmt, suhlt sich „What!“ in kalkulierter Ungeschöntheit (…).“ – Visions / Nr. 309 2018

Nach dem Album ist vor dem Album. Brandt waren in der Zwischenzeit nicht untätig und haben bereits neues Material aufgenommen u. a. für die ByteFM Sendung Antikörper Sessions mit Mark Kowarsch und für die Melting Butter Sessions. Mittlerweile gibt es sogar eine Agentur die sich zukünftig um das Booking kümmert und die ersten Live-Termine für 2019 sind in Planung. 

„Die 13 Songs bleiben im Grunde simpel gestrickt und wurden ohne Klicks auf Kopfhörer eingespielt oder gar ewig neu probiert und platzen dennoch vor Gitarren, die einem offene Arme entgegenstrecken und die staunenswertesten Harmonien ums Maul schmieren. Die Drums verzichten darauf, sich ständig selbst zu überholen und verblüffen dafür mit großer Tiefenschärfe. Sublimation statt Soundrenovierung.“ – Westzeit – Platte des Monats / Nr. 12/18-01/19

„Tracks wie „Indian Summer“, „Machines“ oder „Mototrcycle Boy“ sind hart auf Indie-Hit gebürstet. Was so eigentlich für „What!“ im Ganzen zutrifft. Mit einem lässigen Gespür für das Wesentliche feuern sich Brandt mit Gitarren schrammelnden Exzessen ins Rampenlicht. Mehr braucht es nicht für ein kleines großes Indierock-Album!“ – Schall.Magazin / Nr.14 2018

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BRANDT // „What! // LP inkl. CD, MC & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 16.11.18

„What!“ kommt als LP inkl. CD, MC und Digital. Zu finden beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden. Tapes und T-Shirts gibts nur bei Konzerten oder der Band selbst.

Brandt – „What!“

Green Hell: https://greenhell.de/Brandt-What
Flight 13: https://www.flight13.com/brandt-what/133277
iTunes: https://tinyurl.com/y7xul7qx
Spotify: https://tinyurl.com/yajl7ndu
Deezer: https://www.deezer.com/de/album/76049162
Amazon: https://tinyurl.com/ybt4z9kw
Saturn: https://tinyurl.com/ycn7849s

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brandtbrandtbrandt.bandcamp.com
soundcloud.com/brandtbrandtbrandt

„Beste Platte, die die Lemonheads nie aufgenommen haben.“ – Tante Boris / jmc-magazin.de

„Alter, was`n hier los? 1992 oder was? CD von Brandt bekommen, durch die Hütte gepogt, jetzt Notaufnahme, Bandscheibe raus! Cheers, Mark Kowarsch“ – Antikörper/ByteFM

„Brandt will mit „What!“ zweifellos weg vom salonfähigen Indie-Klangideal, wieder hin zum Genrerohling des ausgehenden 20. Jahrhunderts.“ – neolyd.com

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Brandt_Tshirt_What_16_11_18

Brandt haben auch T-Shirts. Liebevoll gestaltet von Sarah Boettcher und siebgedruckt = qualitätsgesichert von Black Ink. Das Motiv auf dem blauen Shirt (die Farbe heißt Citadel Blue) gibt es auch auf dem weißen – und andersherum. Also: Vier verschiedene Kombinationen insgesamt und diese jeweils in den Größen XL, L und M. Bitte bei Brandt bestellen oder bei Konzerten kaufen!

Siehe auch:
BRANDT – Neues Video zu „Kids“ – Release-Shows in Münster und Köln
BRANDT – Neues Video „Snow“– Album „What!“ am 16.11.18
Neues Album auf Tumbleweed – BRANDT – „What!“ – VÖ: 16.11.18
BRANDT – „What!“ – VÖ: 16.11.18

BRANDT – „What!“ – VÖ: 16.11.18

Gestern ist die LP „What!“ von Brandt aus Münster erschienen. Neues Video zu „Vice“ – exklusiv präsentiert von Pretty In Noise – und neue T-Shirts gibt es auch.

Seit gestern offiziell erschienen ist das neue Album „What!“ von Brandt. Kommt als LP inkl. CD, MC und Digital. Ab sofort also zu finden beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden. Tapes und T-Shirts gibts nur bei Konzerten oder der Band selbst.
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„Brandt will mit „What!“ zweifellos weg vom salonfähigen Indie-Klangideal, wieder hin zum Genrerohling des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Dazu stehen weder Synthesizer noch Auto-Tune zur Verfügung. Was Brandt einspielt, kommt entsprechend raus. Der Gesang ist das beste Beispiel, wieso das nicht zu überhören ist, denn die mehrstimmigen Passagen erinnern eher an lautstarke Musikkneipen als an große Bühnen. Und genau das ist der Grund, wieso „What!“ sein Ausrufezeichen verdient hat: Mit dem Album beweist Brandt, dass auch heutige Bands die Wurzeln des Postpunks und erdiger Indie-Gitarrenmusik pflegen.“ – neolyd.com

Damit nicht genug, zum Veröffentlichungstag haut die sympathische Boygroup aus Münster ein viertes Video zum Album raus. „Vice“ wird vorab und exklusiv präsentiert von prettyinnoise.de.

Premiere „Vice“ auf Pretty in Noise hier:
https://www.prettyinnoise.de/brandt-neues-video-vice

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„Mit ihrer Musik kehren sie dem Standard-Indie den Rücken und wenden sich mit dem rauen, authentischen Sound dem Indie-Klangideal der 90er hin. Überlappende Gesangsparts, knarzige Gitarren und eingängige Melodien machen genau diesen Sound bei Brandt aus.“ – prettyinnoise.de

Brandt – „What!“

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Saturn: https://tinyurl.com/ycn7849s

Brandt_Tshirt_What_16_11_18

Brandt haben auch T-Shirts. Liebevoll gestaltet von Sarah Boettcher und siebgedruckt = qualitätsgesichert von Black Ink. Das Motiv auf dem blauen Shirt (die Farbe heißt Citadel Blue) gibt es auch auf dem weißen – und andersherum. Also: Vier verschiedene Kombinationen insgesamt und diese jeweils in den Größen XL, L und M. Bitte bei Brandt bestellen oder bei Konzerten kaufen!

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BRANDT // „What! // LP inkl. CD, MC & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 16.11.18

BRANDT 2018 – Live
15.12. – Exhaus Trier (+ Heim + Trafo + The Dead Sound)
präsentiert von DiscoDestruction3000 & Exhaus

Veranstaltung FB: https://www.facebook.com/events/2618638081695460/


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Siehe auch:
BRANDT – Neues Video zu „Kids“ – Release-Shows in Münster und Köln
BRANDT – Neues Video „Snow“– Album „What!“ am 16.11.18
Neues Album auf Tumbleweed – BRANDT – „What!“ – VÖ: 16.11.18