BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19

Heute erscheint das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Ab sofort beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden.

Heute erscheint offiziell das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. Nach zwei Videoauskopplungen („Nerven geschädigt“ und „Ewig Ding“) kann man nun den kompletten Tonträger erwerben. In welcher Form auch immer. Wir empfehlen natürlich die LP-Version in weißem Vinyl (180 Gr. + DL).

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„Zusammengehalten wird das Album durch das druckvolle Zusammenspiel der Band und die souveräne gesangliche Darbietung von Martin Lück, der sich trotz deutscher Texte – schlicht, aber wirkungsvoll – nicht davor scheut, auch mal zu zeigen, was er stimmlich drauf hat.“ – Stadtrevue 05/2019

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

Am 26.04. erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere zu „Ewig Ding“ mit freundlicher Unterstützung von Kotzendes Einhorn.

Diesen Freitag erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. – „Ewig Ding“ ist bereits die zweite Videoauskopplung zum kommenden Release. Präsentiert wird schmissiger Kirmesorgel-New Wave, der hier schlecht gelaunt den Umgang mit eigenen und externen Erwartungshaltungen abfrühstückt. Danke an Kotzendes Einhorn für die Videopremiere!

„Ich will nicht viel Wert sein / Begehrt sein / Ich will nicht neu sein / Euch treu sein / Alles euer Ding / Alles euer ewig Ding“

Videopremiere hier:
https://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2019-04/videopremiere-ewig-ding-von-brausepoeter/

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„Brausepöter spielen eine fast vergessene Version von Punk bzw. NDW und rotzigem Poprock“ – Maeglins Blog

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

 

BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

Am 26.04. erscheint das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere des Titelsongs wird vorab und exklusiv präsentiert vom Polytox Zine.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Hier nun die erste Videoauskopplung des Titelsongs „Nerven geschädigt“. Liebevoll und exklusiv päsentiert vom Polytox Zine. Vielen Dank!

Videopremiere hier: https://polytox.org/brausepoeter-nerven-geschaedigt

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„Brausepöter waren schon Punk, als die meisten der heutigen Punks noch in die Windeln geschissen haben. 1978 gegründet, 1982 wieder aufgelöst, ist das sympathische Trio seit 2010 wieder am Start.“ – Polytox

„It’s indie punk in the purest John Peel sense“ – Maximum Rocknroll

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

 

Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der NDW/Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Erstes Video zum Titelsong erscheint in Kürze. Jetzt Promostart inkl. Newsletter-Mailout und Videopräsentation.

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„Brausepöter haben es nicht nötig, wie eine Kopie ihrer selbst von vor 30 Jahren zu klingen. Dieses “Do anything you wanna do” ist deutlich mehr Punk als viele andere alte Bands, die der Kohle wegen versuchen so zu tun, als wäre immer noch 1980“ – trashrock.de

Bei Brausepöter handelt es sich tatsächlich um eine der ersten, überregional agierenden deutschen Punkbands überhaupt.

Gegründet 1978, waren sie Teil der Speerspitze des aufblühenden BRD-Undergrounds und spielten 1980 auf dem legendären ZickZack-Festival in der Hamburger Markthalle, zusammen mit Abwärts, Einstürzende Neubauten und Die Radierer. Dann folgte die Vereinnahmung durch die Industrie. Der Song „Bundeswehr“ lief im Film „Tempo 82“ in der ARD. Angenervt von der damals abstrusen Kommerzialisierung der Szene, lösten sich Brausepöter 1982 auf. Kein Bock mehr.

Seit 2011 spielt die Band wieder in Urbesetzung Konzerte und hat auf Überfall Records in der Zwischenzeit die beiden Alben „Komplett! 1979-1991“ und „Selbstauslöser“ veröffentlicht.

„Danke für die Brausepöter-CD. Als junger Punk mit 14 Jahren in Detmold, Ostwestfalen, waren Konzerte unvergessliche Erlebnisse, die ersten Bands waren Helden. Für mich damals Aheads, Ready Mix (später wurden sie zu Camping Sex und Mutter), Neurotic Arseholes, Blut & Eisen und eben Brausepöter – viel mehr als nur Musik, eher eine Lebenseinstellung.“ – Mark Kowarsch (Antikörper/ByteFM)

In den Gründungsjahren spielten sie zackig, nervösen, kantigen Punkrock an der Schwelle zum New Wave. Der zunehmenden Professionalisierung und den geänderten Hörgewohnheiten der Band geschuldet, wandelte sich der Sound von Brausepöter im Laufe der Jahre hin zu einer mehr introspektiven Variante von Post-Punk/Indie-Rock.

Auf dem neuen Album gibt es immer noch Referenztitel wie „Pogo ganz allein“, die nicht nur textlich in die Vergangenheit weisen. Der Fokus liegt 2019 aber thematisch auf ichbezogenen Inhalten, ohne jeglichen Ansatz sich selbst zu erklären.

In Kürze erscheint das erste Video zum Titelsong „Nerven geschädigt“.

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Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

Die Deutschpunk-Legende Brausepöter veröffentlicht am 26.04.19 ihr neues Album „Nerven geschädigt“ über Tumbleweed. Kommt als LP, CD und Digital.

„Ihr erstes Tape, Immer der gleiche Scheiß, erschien 1979 im Eigenvertrieb und enthielt zehn frühe Punkrock-Titel. 1980 schickte Alfred Hilsberg die Band zur Aufnahme der 7″ Liebe, Glück, Zufriedenheit ins Studio. Sie ist eine der frühesten Veröffentlichungen des Hamburger ZickZack-Labels (ZZ18).“ – wiki/Brausepöter

Was folgte war die Vereinnahmung durch die Major-Industrie, die mit dem Etikett NDW wieder eine Kuh zum Abmelken vor die Füße gestellt bekommen hatte. Der Song „Bundeswehr“ lief im weiteren Verlauf im Film „Tempo 82“ in der ARD. Angenervt von der abstrus übersteigerten Kommerzialisierung der Szene, lösten sich Brausepöter 1982 auf. Kein Bock mehr. Seit 2011 spielt die Band wieder in Urbesetzung und hat seitdem zwei Alben auf Überfall Records veröffentlicht. 

Beim Erstkontakt war mir die Band Brausepöter kaum ein Begriff, aber mit dieser Art von vertonten Schmerzen, physischen wie psychischen, kannst du mich immer kriegen.

Promostart für „Nerven geschädigt“ ist jetzt. Wir verschicken gerade die ersten Tonträger. Weitere Infos zum neuen Album und den dazu geplanten Videos in Kürze.


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Dabble Inshore – Album-VÖ 17.08. & Neues Video „Jugend aus Glas“

Heute erscheint das Debüt-Album von Dabble Inshore. Kotzendes Einhorn präsentiert exklusiv das neue Video „Jugend aus Glas“.

Heute erscheint das Debüt-Album von Dabble Inshore . Ab jetzt beim Fachhändler und jeder Download-/Streaming-Bude. Passend dazu gibt es bei Kotzendes Einhorn exklusiv das neue Video „Jugend aus Glas“. Wir freuen uns! Video von Juri Jansen.

Videopremiere hier:
https://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2018-08/videopremiere-jugend-aus-glas-von-dabble-inshore/

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„Nur mit Bass und Schlagzeug arbeitet das Duo aus Köln auf ihrem selbstbetitelten Werk zwischen Pop und Noise, Shoegaze und Punk. Dazu minimalistische deutschsprachige Texte. Dabble Inshore sind gleichzeitig vertraut wie auch ungewohnt.“ – Daniel Decker

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DABBLE INSHORE // „s/t“ // CD & Digital // TW/Broken Silence // VÖ: 17.08.18

Amazon: https://tinyurl.com/DabbleAmazon
Saturn: https://tinyurl.com/DabbleSaturn
Media Markt: https://tinyurl.com/DabbleMediaMarkt
iTunes: https://tinyurl.com/DabbleiTunes
Google Play: https://tinyurl.com/DabbleGooglePlay
Spotify: https://tinyurl.com/DabbleSpotify

Nach „Leuchtender Mund“, „Daborisch“ und „Todeshitze“ ist „Jugend aus Glas“ bereits das vierte Video zu dieser Albumveröffentlichung:
„Leuchtender Mund“ – https://youtu.be/Yuf2EH6PoCQ
„Daborisch“ – https://youtu.be/xE8nNnp7PTM
„Todeshitze“ – https://youtu.be/OCOGWIXpnrw


Siehe auch
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soundcloud.com/dabble-inshore
Neu auf Tumbleweed – Dabble Inshore – „s/t“
Dabble Inshore – Neues Video zu „Daborisch“
Dabble Inshore – Neues Video „Todeshitze“ – Albumrelease am 17.08.

Dabble Inshore – Neues Video „Todeshitze“ – Albumrelease am 17.08.

Shoegaze und Elektrokraut mit deutschen Texten – Am 17.08. erscheint bei Tumbleweed das Debüt von Dabble Inshore. Passend zur aktuellen Wetterlage hier ein neues Video zum Titel „Todeshitze“.

Am 17.08.18 erscheint bei Tumbleweed das Debütalbum von Dabble Inshore. Nach „Leuchtender Mund“ und „Daborisch“ ist „Todeshitze“ bereits das dritte Video, das von der Band im Vorfeld der Veröffentlichung rausgehauen wird. „Todeshitze“ ist ein bedrohliches Stück Videokunst welches den Zustand der Depersonalisation bei gleichzeitiger Sehnsucht nach Zugehörigkeit thematisiert. In seiner Bedrücktheit kaum auszuhalten und daher hervorragend umgesetzt von Juri Jansen.

„(…) der Ansatz deutschen Gesang (stellt sich nach mehrmaligem Hören raus) mit diesen wundervollen Feedbackwänden zu kreuzen, ist einfach charmant. Nerdig, aber charmant. Ein weiterer Beweis, wie bunt das musikalische Leben, abseits der ausgetreten Pfade sein kann (…)“ – jmc-magazin.de

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DABBLE INSHORE // „s/t“ // CD & Digital // TW/Broken Silence // VÖ: 17.08.18

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Neu auf Tumbleweed – Dabble Inshore – „s/t“
Dabble Inshore – Neues Video zu „Daborisch“

Dabble Inshore – Neues Video zu „Daborisch“ – Album am 17.08.18

Am 17.08.18 erscheint bei Tumbleweed das Debütalbum von Dabble Inshore. Nach „Leuchtender Mund“ ist „Daborisch“ bereits das zweite Video zur kommenden Veröffentlichung.

Am 17.08.18 erscheint bei Tumbleweed das Debütalbum von Dabble Inshore. Nach „Leuchtender Mund“ ist „Daborisch“ bereits das zweite Video zur kommenden Veröffentlichung. Gibts auch auf Vimeo: https://vimeo.com/219383712

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Ein magisches Dreieck aus Pop, Punk und Noise dient Dabble Inshore stets als Kursmarke. Mit ihrem ersten Album findet das Duo nun die Schnittmenge von alldem. Dies ist ein Debüt und trotzdem ein in bestem Sinne reifes Werk. Es lässt Songstrukturen hinter sich, wenn es Sinn macht. Es lärmt, wenn Dinge festgenagelt werden müssen. Und es verpackt die schärfsten Widerhaken in puren Pop. Bemusterungsanfragen gerne an: info@tumbleweedrecords.de

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Neu auf Tumbleweed – Dabble Inshore – „s/t“ – VÖ: 17.08.18 – CD & Digital

Dabble Inshore veröffentlichen ihr Debütalbum. Es gibt auch schon ein erstes Video zu „Leuchtender Mund“.

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Im August kommt das Debüt des Kölner Duos Dabble Inshore raus. Die Platte braucht Zeit, es gibt wirklich viel zu entdecken. Wenige Gitarren und nur einige Songs, die sich durch gängige Popkultur-Codes schnell erfassen lassen.

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Überall knirscht und knarzt es, die dargebotenen Soundforschungen basieren auf nerdigen Klangcollagen, Avantgarde Pop, Noise, Shoegaze und Rock.  Bis zum VÖ gibt es eine ganze Reihe von Videos zum Album, wir starten mit „Leuchtender Mund“. Promostart ist jetzt, Bemusterungsanfragen gerne an: info@tumbleweedrecords.de


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Neuer Blog & Neue Veröffentlichungen – Mat Reetz, Krälfe & Lauter Bäumen

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Willkommen! Dies ist unser neuer Blog, unsere neue Homepage. Ab sofort operieren wir von hier aus. 2017 gibt es bereits ein paar neue Veröffentlichungen und die ersten drei möchte ich hiermit ankündigen. Weitere Einzelheiten, Videos und Tourtermine folgen in Kürze. Guten Start in die Woche.

Neue Veröffentlichungen von Mat Reetz, Krälfe und Lauter Bäumen

Mat Reetz „962“ – Wer die deutsche Musikszene aufmerksam verfolgt, der kennt Reetz: Er singt seit einiger Zeit bei den deutschen Alternative-Veteranen Blackmail und hat mit ihnen bereits zwei Alben veröffentlicht. Dies ist nach der EP „Run Free“ (2014) nun sein erstes Soloalbum. Ein halbes Dutzend Mal reiste Mat in den letzten 18 Monaten für Studiosessions nach Österreich, in das Studio seines Freundes Hannes Jaeckl (Sans Secours, Ampersand) „der extrem viele gute Ideen und kleine Schönheiten beisteuerte.“ Reetz schreibt Popsongs, „die persönliche Erfahrungen so formulieren, dass sie etwas Universelles bekommen und damit für jeden Hörer erfahrbar werden.“ Pluckernder Indiefolkrock, teilweise tieftraurig, irgendwo zwischen New Order und Grandaddy.
Mat Reetz // „962“ // CD & Digital // VÖ: 21.04.1

Krälfe „Konserve“ – Seit 2013 ist die Band in Berlin ansässig. 2014 wurde das erste KRÄLFE-Album „s/t“ veröffentlicht. Darauf verfolgten KRÄLFE ihre musikalische Linie den kraftvollen Sound der Instrumente zum wichtigen Teil ihrer Musik zu machen. 2016 wurde nun „Konserve“, wieder von M. Wilke aufgenommen. „Konserve“ ist das Konzept dieses Albums. Im Mittelpunkt steht nicht der Live-Charakter von KRÄLFE, sondern die Möglichkeit der Konserve andere Zutaten hinzuzufügen. So wurden diesmal neben den gewohnten Schlagzeug-Bass-KRÄLFE-Songs auch eine Anzahl von Stücken eingespielt, die Gesang von Cläre Caspar und Gitarren beinhalten und sich eher klassischen Post-Punk-Strukturen annähern. Cläre rückt die Songs dann auch stilistisch in die Nähe von Referenzpunkten wie etwa den britischen Ikonen Siouxsie, Au Pairs und The Slits. Die Konserve beinhaltet 13 Stücke mit einer Gesamtlaufzeit von 52 Minuten.
Krälfe // „Konserve“ // CD, LP inkl. CD & Digital // VÖ: 05.05.17

Lauter Bäumen „Mieser in den Miesen“ – Das Album „Mieser in den Miesen“ von Lauter Bäumen ist bereits im Februar (24.02) erschienen und die Platte wurde schon mehrfach rezensiert. Die Resonanz war überraschend positiv, damit hatten wir nicht gerechnet. Freut uns total. Vielen Dank. Gibts nur als CD & Digital.

„In dieser Hinsicht machen Lauter Bäumen Pop, der mit tollen Hooklines angereichert ist. Die Wörter hingegen verabschieden in ihrer schonungslosen Offenlegung von Lebenslügen, Selbstbetrug und gescheiterter Interaktion mit einem Du alle Illusionen und Utopien, die gemeinhin mit der Pop-Idee konnotiert sind.“ (Kaput)

„Am äußersten Rand des konzeptionellen Abgrundes“ (gaesteliste.de)

„Meckerziegen-Sprechgesang “ (Stadtrevue)

„Gleichermaßen kryptisch wie auch treffsicher“ (Gary Flanell)

„Beste Kölner Band seit Kraftwerk“ (Felix Scharlau)

„Ein tief in den 1990ern verwurzeltes Songverständnis, angereichert mit einem zu hohen Puls“ (Intro)

„Verlierergeschichten werden vertont ohne sich lange mit dem Verlieren aufzuhalten, sondern bestechen eher damit, dass man trotz aller Widerstände nicht aufgegeben hat, wie im Trinkerstück ´Hans´“ (jmc)