Mat Reetz – Neue Livetermine

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07.05.2017 / Menden – Secret Show (w/Rocky Votolato)

20.05 2017 / Kaiserslautern – Cotton Club (w/Lisa Who)

21.05 2017 / Frankfurt – Nachtleben (w/Lisa Who)

Tickets für LISA WHO bekommt man hier

MAT REETZ // „962“ // CD & Digital // Album erschienen am 21.04.17 über Tumbleweed Records/Broken Silence

„962“ Stream: https://matreetz.bandcamp.com/album/962
„962“ iTunes: https://goo.gl/b8Btso
„962“ Amazon: https://goo.gl/Tr5bry


facebook.com/matreetz
matreetz.com
soundcloud.com/matreetz

Mat Reetz – Neue Livetermine / Tour-Support für ABAY

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Mat Reetz Live – Supporting ABAY
Pünktlich zum VÖ seines Soloalbums „962“ spielt Mat Reetz im April als Support für ABAY, das neue Projekt von Aydo Abay. Letztes Jahr erschien das Debüt „Еverything’s Amazing And Nobody is Happy“ von ABAY und dies ist bereits die zweite Tour zum Album. Mat ist zum ersten Mal bei insgesamt sieben Terminen als Support dabei.
23.04.2017 / Dresden – Ostpol
24.04.2017 / Nürnberg – Club Stereo
25.04.2017 / Mainz – Schon Schön
26.04.2017 / Köln – Artheater
27.04.2017 / Münster – Cafe Sputnik
28.04.2017 / Bremen – Tower
29.04.2017 / Hamburg – Uebel&Gefährlich/Turmzimmer

Tickets für ABAY bekommt man hier

Mat Reetz Live
07.05.2017 / Menden – Secret Show (w/Rocky Votolato)
20.05 2017 / Kaiserslautern – Cotton Club (w/Lisa Who)
21.05 2017 / Frankfurt – Nachtleben (w/Lisa Who)

Tickets für LISA WHO bekommt man hier

MAT REETZ // „962“ // CD & Digital // Album erscheint am 21.04.17 über Tumbleweed Records/Broken Silence

Pre-Order „962“ Amazon: https://goo.gl/Tr5bry
Pre-Order „962“ iTunes: folgt

 

PRECIOUS FEW – „Tales“ – VÖ: 26.06.15

Precious Few - Tales - Cover 300dpi

Heute erscheint bei uns das Album „Tales“ des Bonner Dark-Folk Duos Precious Few. Steht im Idealfall beim Händler eures Vertrauens und gibt es definitiv jetzt schon in allen Download-/Streaming-Buden.

Vorhören kann man z. B. hier: https://soundcloud.com/precious-few/sets/precious-few-tales.

Amazon hat das Teil natürlich auch schon am Start, CD – http://goo.gl/eu3LfM // LP (inkl. CD) – http://goo.gl/GhDbvx.

Die Bonner Stadtzeitung Schnüss hat pünktlich zum VÖ auch ein Feature zur Band in der Juli 2015-Ausgabe. Wir freuen uns!

== Precious Few – Live 2015 ==
03.07. Köln – Odonien (+ Amri Pardo & Band)
08.08. Köln – Der Nachtflohmarkt (Köln) – Jack in the Box e.V.

DANIEL DECKER – „Weißer Wal“ – VÖ: 05.06.15

„Da traut sich einer nicht nur knackige Wir-Botschaften in griffigen Melodien über rotzfrechen Gitarren, da hat vor allem einer genau hingehört, was in seiner Generation los ist“ (Musikexpress / 06/2015)

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Ebenfalls heute bei uns erschienen ist das fulminante Album „Weißer Wal“ von Daniel Decker (aka Kotzendes Einhorn & Tanzendes Einhorn). Kommt als LP (weißes Vinyl) inkl. CD & in allen digitalen Formaten.

Im aktuellen Musikexpress gibt es bereits eine sehr schöne und ausführliche Rezension zum Album. Komplett nachzulesen ist diese hier.

Wer heute den Release-Gig im Dodo Beach verpasst hat, es gibt noch eine weitere zeitnahe Gelegenheit Daniel in Berlin live zu sehen: 13.06. @ POSH Teckel // Weitere ausführliche Infos gibt es beim Kotzenden Einhorn: Mein Album ist draußen…

 

AHUIZOTL – Neues Video zu „Ghosts Of Departed Quantities“ & Presseschau

Seit 24.10. ist „Integrity Is Overrated“ von ahuizotl auf dem Markt, es gibt ein neues Video zu „Ghosts Of Departed Quantities“ und erste Rückmeldungen von Presse/Radio zum Album liegen auch vor.

Ein paar Wochen nach Release schieben Ahuizotl nun ein erstes Video zu „Ghosts Of Departed Quantities“ hinterher. Schönes Teil geworden, bitte teilen und verbreiten. Gibt es auch HIER bei Vimeo. Video von Peter Scharf und Daniel Poštrak. Thanks!

„»Go away from under my cloud. It’s supposed to rain«. Wie die stolz geschwellte Brust unter einem noch weiteren T-Shirt verstecken sich solche Anti-Slogans aber hinter der nölig-sehnsüchtigen Stimme von Barry Langer und seinen poppigen Lo-Fi-Gitarren.“
Intro // 11/2014

„Die Songs sind durchwegs verspielt und vollgestopft mit Einfällen.“
Borderlinefuckup // 11/2014

„The band’s sound reaches back yet another decade, something Ahuizotl acknowledges by joking „we’re from the ’90s.“ And indeed the act’s sound is a reverent love-letter to the losercore of yore. But most importantly, its new set Integrity Is Overrated contains great songs, including a progressive epic that suggests one exciting possible future for a band whose work is firmly rooted in the past.“
Jbreitling // 11/2014

„Punk wird zu Pop, ohne Kompromisse dafür einzugehen.“
Westzeit // 12/2014

Das komplette Album im Stream gibt es immer noch HIER

AHUIZOTL // „Integrity Is Overrated“ // LP & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ: 24.10.14

Die Oliver Minck Erfahrung – Releaseinfo – CD-Album „s/t“

DIE OLIVER MINCK ERFAHRUNG – PRESSEINFO

Ich verzichte auf eine Empfehlungsschreiben (glaubt ja eh keiner) und erzähl einfach mal selbst ein bisschen.

Also, bei der vorliegenden Platte handelt es sich um mein erstes Solo-Album. Zuvor habe ich drei Platten mit Wolke veröffentlicht. Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir mit Wolke beschlossen, nach unserem gefühlten Meisterwerk „Teil 3“ eine etwas längere Pause einzulegen. Nicht resigniert, nur reichlich desillusioniert – um da mal mit einer anderen kölschen Folklorekapelle zu sprechen

Mein eigentliches Vorhaben, in Entzug zu gehen und mich von der Musik für eine Weile einfach mal gänzlich zu verabschieden, scheiterte schon nach einer Woche. Wie immer wurde der musikalische Blues mit neuer Musik bekämpft. Aus dem Teufelkreis kommt man einfach nicht mehr raus. Mithilfe einer Akustikgitarre entstand ein kleiner Haufen persönlicher Krisen-Songs, kurz bevor dann auch die globale Krise ausbrach. Wie passend. Ich war selbst erstaunt über den bisweilen schonungslosen Sozialrealismus der Texte. Aber umso besser: Neue Projekte brauchen schließlich neue Positionen.

Von wegen Solo-Album: Eigentlich ist bei der Oliver Minck Erfahrung ja ein ganzer Kreativ-Stab am Werk. Vier Lieder habe ich mit Jens Bachmann (ex Angelika Express) am Bass und Benjamin Hartmann (Clipper) am Schlagzeug bei ekimas (Erdmöbel) aufgenommen. Das sind runden Pop-Rock-Nummern. Drei weitere Stücke entstanden im rein akustischen Outfit mit Kontrabass, Glockenspiel, Klavier und so bei Jens zuhause. Das sind die chansonesken Cowboy-Nummern. Zwischenzeitlich engagierte ich den bekennenden Scientologen (stimmt nicht!) Friedemann Weise als Live-Drummer und wir nahmen als kölsche White Stripes noch mal vier Stücke bei Jan Löwenhaupt auf. Das sind die schrabbeligen Prä-Indierock-inklusive-Neil-Young-Gitarren-Fedbacks-Nummern. Ja, und zu guter Letzt waren da noch zwei Nummern, die ich zuhause bei mir auf dem Rechner aufgenommen habe. Die mussten auch noch mit drauf.

Und wie das nun alles klingt? H!A!M!M!E!R!, würde ich sagen, aber ich bin ja leider nicht objektiv. Müsst ihr euch also selbst anhören.

Noch zwei kleine Hinweise:

Die Reihenfolge der Songs wurde so gewählt, dass eine gute Dramaturgie entsteht, weswegen die Hitsongs nicht einfach alle nach vorne gepackt wurden. Durchhören bis zum Ende lohnt sich also!

Manche Lieder handeln nur von mir, manche handeln auch von mir und manche handeln gar nicht von mir. Aber ich sag natürlich nicht welche.

Oliver Minck // Sommer 2009

Die Oliver Minck Erfahrung – Tour vorbei, Album seit 23.10. in den Läden

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Die Oliver Minck Erfahrung // Album seit 23.10. überall erhältlich!

Die Tour von Die Oliver Minck Erfahrung ist vorbei und wir bedanken uns bei allen Besuchern für ihr Interesse und den Applaus. Jetzt ist erst mal eine Weile Konzertpause, aber nur bis zum 10.12., dann werden Olli und Friedemann zu Gast sein auf der Tumbleweed-Weihnachtsfeier im Tsunami. Dort zusammen mit The Truth About, Luke und Bum Khun Cha Youth.

Wir sind mitten in der Promo für das OME-Album und mittlerweile sind auch schon die ersten Rezensionen erschienen. Besonders freuen wir uns bis dato über folgende Berichterstattung:

„Texte sehr gut, Stimme sensationell, das ist schon das obere Drittel deutscher Songwriter.“ – Intro // Nr. 176 Oktober 2009

„Wenn der Kölner Kammerpopchansonnier mit dem Faible für feine Arrangements sich mit sich selbst zur Gitarre trifft, zieht er auch gerne mal vom Leder. Beleidigung ist auch nur eine andere Soundfarbe der Distinktion (…).“ – Musikexpress // Nr. 11/09 November 2009

„Viel schöneren Pop findet man in Deutschland seit Jahren kaum.“ – http://www.popwolf.de

„Und so kann man die Platte, wenn man pathetisch sein will,  auch als Hommage an das Leben im 21. Jahrhundert lesen (…)http://www.indiestreber.de

„Ein sozialrealistisches Krisen-Album.“http://www.revolver-club.de