27.11.10 – Samstag @ Blue Shell // CD Release-Party mit THE TRUTH ABOUT & LUKE

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TTA & LUKE @ Blue Shell – 27.11.

In Zusammenarbeit mir der neuen Kölner Veranstaltungsagentur TODAY`s EMPIRES veranstalten wir am Samstag, den 27.11. im Blue Shell eine Doppelsause. Beide Bands feiern den Release ihrer neuen EPs. LUKE feiern nachträglich den Release der EP „Sea“ und THE TRUTH ABOUT feiern vorab den Februar 2011-Release ihrer EP „The Way We Move“. Wir freuen uns auf eine feuchtfröhlichen Abend und viele Gäste. Kommste?

LUKE – Neue EP „Sea“ seit 20.08. im Handel // AUßER ICH // THE TRUTH ABOUT // DANIEL DECKER

LUKE "Sea EP"
LUKE „Sea EP“

Die neue EP „Sea“ von unseren Gitarrenhelden der Herzen, ist seit dem 20.08. im Handel erhältlich. Wie immer feiern wir die Jungs und ihre neuen Stücke ab. „Starship“ ist wieder mal der ganz große Wurf! Spitzensong. Alleine auf den Song habe ich gerne die ganzen Monate gewartet. Langsam laufen auch die ersten Rezensionen rein. Besucht LUKE doch mal auf ihrer neuen Facebookseite . Dort gibt es auch schon erste Pressestimmen zur EP.

AUßER ICH verhandeln gerade mit Guido Lucas bzgl. der Fertigstellung des Masters. Dann kann hier auch bald der Releasetermin verkündet werde.

Gleiches gilt für die kommende EP von THE TRUTH ABOUT, die geht nämlich gerade ins Presswerk.

Der Herr DANIEL DECKER schraubt immer noch an seinem Video zu „Enklave“. Wir sind gespannt, wann der Erfinder von „Stinkijacki“ mit dem fertigen Teil um die Ecke kommt. Bussi M.

Außer Ich // Daniel Decker – Video zu „Enklave“ // Neue EPs von Luke und The Truth About

Außer Ich - Die sympathische Boygroup aus Siegen
Außer Ich – Die sympathische Boygroup aus Siegen

Neu auf Tumbleweed sind Außer Ich. Die sympathische Boygroup aus Siegen, wird ihr kommendes Album „Von Vornherein Schade“ im September/Oktober bei uns veröffentlichen. Wir freuen uns sehr, die drei Schnuffis und ihren krachigen Deutsch-Punk bei uns zu haben. Herzlich willkommen! Das Testmaster ihres Songs „Voltigieren“ gibt es hier . Achtung, der Download startet sofort.

Daniel Decker werkelt zur Zeit an seinem Video zu „Enklave“. Wir können es kaum erwarten das Endergebnis zu sehen. Schließlich war es von langer Hand vorbereitet und eine ganze Reihe Einsendungen haben eine Menge an brauchbarem Material ergeben. Gib Gas D. D.!

Die neue EP „Sea“ von Luke steht schon bei uns im Büro rum, der VÖ-Termin kommt in den nächsten Tagen. The Truth About sind noch nicht ganz so weit, ihre neue EP hat noch keinen Titel, geht aber ebenfalls in den nächsten Tagen ins Presswerk.

Tumbleweed Weihnachtsfeier im Tsunami war schön mit euch! Danke! Bis 2010***

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Leichter und einfacher?

10.12. – Tsunami/Köln – Tumbleweed feiert Weihnachten 2009***

Tumbleweed feiert Weihnachten 2009***
Tumbleweed feiert Weihnachten 2009***

The Truth About & Luke am 10.06.09 im Blue Shell/Köln

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The Truth About / 2009

Während Luke und der Vati noch an den Spätfolgen des Immergut-Besuchs laborieren, naht schon das nächste Konzert. The Truth About sind neu bei Tumbleweed. Am 03.07. erscheint das Album „You Win Some You Lose Some“ und der Gig im Blue Shell ist die Release-Show für Köln. Kennt noch jemand Veruca Salt? Krachiger 90er infizierter Rock in Blöcken. In Bonn können die Vier nicht mehr ungestört einkaufen gehen. Das wird bald in Köln auch so sein.

Luke,  die jetzt auch bald 15jähriges feiern dürften,  haben letztes Jahr gerade die großartige EP „Safe“ veröffentlicht und spielen eins ihrer rar gewordenen Konzerte.

Wer supportet wen?  Das haben wir uns auch gefragt und deshalb losen wir wohl erst um 20.30 die Auftrittsreihenfolge aus. Wird aber diesen Freitag beim Grillen final besprochen. Daher bitte pünktlich erscheinen.

Luke – Bestätigung für Immergut 2009

Jetzt ist es offiziell, Luke spielen dieses Jahr zum vierten Mal auf dem Immergut Festival in Neustrelitz. Mitorganisator Daniel Kempf ist ein alter Freund und Fan. Wir freuen uns sehr über die Einladung. Gespielt wird am Samstag den 30.05. gegen 17.30 im Zelt.

Luke – Releaseinfo – CD-Album „The Order Failed The Dream“ (2006)

Die Jahre kommen, die Jahre gehen. Mittlerweile sind es zehn. Luke sind immer noch da und wollen auch noch bleiben. Ruhend in sich selbst. Stilvoll. Selbstbewusst. Trendfrei. Zeitlos. Seit langem eingebettet in gewachsene Strukturen und wachsam verfolgt von einer kleinen, aber feinen Gruppe von Geheimniskrämern.

Das Dreieck Luxemburg, Köln, Hamburg. Studium und Beruf im In- und Ausland. Proben, Konzerte, gemeinsame Zeit – keine Selbstverständlichkeit. Einen Businessplan gab es hier noch nie. Und dennoch: Luke funktionieren, sind lebendig, wohl auch wegen der gelebten Freundschaft und Zusammengehörigkeit. Oder gerade deshalb?

Nach drei Jahren im Hinterhalt jetzt also Album Nummer vier: “The Order Failed The Dream”. Bis dato die längste und aufwändigste Produktion mit Mastermind Guido Lucas. Das hört man und das fühlt man. Bis in die letzte Rille gefüllt mit Herzblut. Inhaltlich persönlicher als zuvor. Hier gibt es kein Verstecken. Poppig und brachial, rockig aber fragil, atmosphärisch und euphorisch. Detailverliebt und druckvoll wie noch nie zelebrieren Luke ihren ureigenen Stil. Wissend um die Möglichkeiten, immer wieder die entscheidenden Brüche und Lücken setzend. So trennt sich spielerisch erneut die Spreu vom Weizen. Luke sind wieder auf der guten Seite. Wie immer in all den Jahren.

Stephan Sodeur
– Bass
Heiko Schneider
– Gitarre, Gesang
Kai-Philipp Schöllmann
– Gitarre
Christof Schulte
– Schlagzeug

Luke – Releaseinfo – CD-Album „In Less Than No Time“(2003)

Bei Luke geht es um Gitarren und große Gefühle. Es geht um Rock und es geht um Pop. Luke sind Helden der Herzen. Dann geht es noch um Alltag und um Gefühle konservieren, fixieren. Von verzerrten Gitarren gespielte Melodien, die dich festhalten lassen an gerade erlebten Dingen. Kopfskaten und Luftgitarre. Fixpunkte in Deiner generationalen Ordnung. Für immer. Hör auf die Stimmen!
Die Geschichte – Luke veröffentlichten im 1997 ihr Debüt auf Tumbleweed Records. Die Split-10″ mit PHS aus Siegen, im legendären Echtholz-Cover, wies damals schon die Art von Songs auf, die für Luke heute noch charakteristisch sind. Brachiale Gitarren und Popsongs mit Drive, Lässigkeit, Melancholie und Verspieltheit. 1998 erschien dann das erste Album von Luke . Mit „Warm“ machten Luke erstmals eine größere Öffentlichkeit auf sich aufmerksam. Das Album erhielt sehr gute Kritiken und Artikel in der einschlägigen Musikpresse und gehörte sicherlich zu den musikalisch besten Platten, die in jenem Jahr in Deutschland im Bereich Indierock veröffentlicht worden sind.

Nach dem darauf folgenden Ausstieg des zweiten Gitarristen entschloss man sich, erstmal in Triobesetzung weiter zu machen, was den Songs nun etwas mehr Raum ließ und das Bandgefüge insgesamt festigte. Im April 1999 enterten Luke die BluBox in Troisdorf, um zusammen mit Guido Lucas ihr zweites Album „From Now On“ aufzunehmen. Das Album erschien zur Popkomm 1999 , bei der Luke auf dem Hifi-Label-Network-Abend das Kölner Underground zum Beben brachten. Von der Presse wird das Album wieder durchweg sehr gut besprochen und angenommen. Die Vinylversion von „From Now On“ wird in Kooperation mit Blunoise Records (Troisdorf) seit Januar 2000 unters Volk gebracht.

Glücklich, daß man endlich auch beide Formate anbieten konnte, spielte die Band in der Folgezeit eine ganze Reihe von Auftritten und eine sehr erfolgreiche Tour im Mai/Juni 2001. Das Interesse an der Band steigt nochmal gewaltig, nachdem das erste, überaus niedliche Video zu „Feel like i do“ auf Viva II (R.I.P.) zu sehen ist, und 2Rock im Rahmen des Immergut-Festivals 2001 den Auftritt der Band featured. Seit Anfang 2001 übrigens wieder als Quartett, da mit dem Gitarristen Kai-Philipp , der zuvor als Soundmann die Band begleitete, endgültig die Idealbesetzung auf musikalischer und persönlicher Ebene gefunden wurde.

In Less Than No Time – Im Frühjahr 2003 veröffentlichten Luke dann ihr bisher letztes Album „In Less Than No Time“ und tourten im darauffolgenden Herbst ausgiebig durch Deutschland. Aufgenommen in den BluNoise Studios, mit Guido Lucas an den Reglern, ist „In Less Than No Time“ ein wuchtiger Block. Ein Statement. Selbstbewusstes Abfeiern. Dieses Album schreit „Rock!“ und wird Vergleichen mit diversen Oberliga-Clubs gerecht. Tief stapeln wäre hier schlicht gelogen. Endlich scheint auch das leidige Emo-Ding vom Tisch zu sein.