BRAUSEPÖTER – Neues Video „Pogo ganz allein“ & Rückschau „Nerven geschädigt“

April 2019 ist bei uns „Nerven geschädigt“ von Brausepöter veröffentlicht worden. Jetzt kommt mit „Pogo ganz allein“ ein neues Video. Zeit für eine kurze Zusammenfassung.

„Als Brausepöter neu waren, hieß „Punk“: Junge Leute weigern sich, den alten Quatsch weiterzumachen (inklusive der vorhandenen Popkultur). Heute kann „Punk“ heißen: Alte Leute weigern sich, den neuesten Quatsch zu lernen. So krumm und kaputt geht Geschichte.“ – faz.net (Dietmar Dath)

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Vor fast 10 Monaten ist das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter auf den Markt gekommen. Jetzt ist mit „Pogo ganz allein“ bereits das vierte Video zu dem Album erschienen (nach „Nerven geschädigt“, „Ewig Ding“ und „Seele“).

„Eine sehr schöne Punkrock-Rhapsodie (Selbsteinschätzung): „Pogo ganz allein“ vom Brausepöter. Überhaupt ist NERVEN GESCHÄDIGT ein gutes Album zwischen (ja) Die Nerven, Die Sterne und 77s-Punk, das letztes Jahr mehr Beachtung verdient gehabt hätte.“ – Christian Ihle (taz Popblog)

Die Band existiert mit Unterbrechungen bereits seit 1978. Zu Anfang hieß sie noch Nordwestdeutsches Eiterlager und haben schon immer in Deutsch gesungen. 1977 war ja erst einen Wimpernschlag her und auch in Deutschland gründeten sich die ersten Punkrockbands. Dann ging auf einmal alles schnell, Alfred Hilsberg fand die Band gut, es gab eine 7“ auf dem Zickzack Label (ZZ18) und in den nächsten beiden Jahren überregionale Beachtung, mediale Verortung im NDW-Milieu und viele Konzert mit u. a. Human League.

„Man kann „Nerven geschädigt“ als einen Beleg hören, dass unverwüstliches Weiterwursteln in der Verweigerung tatsächlich eine Möglichkeit ist, um in Würde dem unabsehbaren Ende entgegenzumusizieren. In ihrem radikalen Desinteresse an allem, was gerade so geht und erfolgsversprechend wäre, wirkt die Musik von Brausepöter heute sogar um einiges konsequenter als damals.“ – spiegel.de (B. Moldenhauer)

Ein komplettes Album „Immer der gleiche Scheiß“ wurde bereits früh eingespielt und nur auf Kassette veröffentlicht. Ein offizieller Release über Zickzack war zwar geplant, kam aber nicht zustande. Bereits 1980 dann der Auftritt auf dem berühmt-berüchtigten ZickZack-Festival in der Hamburger Markthalle, zusammen mit Abwärts, Einstürzende Neubauten und Die Radierer.

Der ganze NDW-Rummel, der Niedergang einer eigentlich guten Szene (inkl. der Übernahme durch die Musikindustrie) und jede Menge anderer Gründe führten dazu, dass Brausepöter von 1982 bis 2011 auf Eis gelegt wurde. Kein Bock mehr.

„Fremdsein ist das durchlaufende Motiv auf NERVEN GESCHÄDIGT, kein Gefühl abgehängt zu sein, sondern einfach nur den Wunsch sich nicht für den ganzen oberflächlichen Quatsch einspannen zu lassen. Dies kleiden Brausepöter wie gesagt teilweise in einen 60ties Sound mit Orgeln und Upbeat oder unterlegen dies mit hipperen NDW — Tönen, die man zurzeit auf jeder zweiten Indie-Punk Platte findet. Herausragend ist die Indiehymne im Replacements — Style „Dies ist nicht meine Welt“. Da verdrückt man kurz zwei Tränen, schluckt und ballt wieder die Faust, toll. Allerdings ist der Sound sehr viel rauer als auf den meisten aktuellen Produktionen, was den Charme der Platte aber eher steigert.“ – jmc-magazin.de (Peter Driesch)

In den Gründungsjahren spielten sie zackig, nervösen, kantigen Punkrock an der Schwelle zum New Wave. Siehe auch das Video zu „Bundeswehr“. Der zunehmenden Professionalisierung und den geänderten Hörgewohnheiten der Band geschuldet, wandelte sich der Sound von Brausepöter im Laufe der Jahre hin zu einer mehr introspektiven Variante von Post-Punk. Es gibt auf dem Album „Nerven geschädigt“ immer noch Referenztitel wie „Pogo ganz allein“, die nicht nur textlich in die Vergangenheit weisen. Der Fokus liegt 2019 aber thematisch auf ichbezogenen Inhalten, ohne jeglichen Ansatz sich selbst zu erklären.

„Der kantige und nervöse Punk der frühen Jahre hat größtenteils ausgedient, dennoch sind die Wurzeln von BRAUSEPÖTER hörbar und werden mit poppigem, manchmal auch schrägem Post-Punk aufgepimpt, wie bei „Ewig Ding“ oder „Nerven geschädigt“.“ – ox-fanzine.de

„Selbst mit dem neuen Album „Nerven Geschädigt“ publizieren Brausepöter ihre nach innen gekehrte Variante von Post-Punk in so unregelmäßigen Abständen, dass man danach besser keine Lebensuhr stellt. Die aktuellen Songs prangern Oberflächlichkeit und Alltags-Floskeln nur durch die bloße Angepasstheit der Worte an. Man grast auf bekanntem Terrain, stellt Trennung, Selbstfindung und unaustarierte Möglichkeiten in den Fokus. Sublime Mischung aus orthodoxem NDW-Punk und Noise-Pop, die sich hören lassen kann.“ – Westzeit (Georg Lommen)

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // TW/Broken Silence // VÖ 26.04.19

„Nerven geschädigt“ kommt als LP inkl. DL, CD und Digital. Zu finden beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden.

Album „Nerven geschädigt“ kaufen: smarturl.it/nerven.geschaedigt

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Siehe auch:
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Seele“
BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

Lauter Bäumen – „Im Kreis“

Neue 7“-EP mit vier Songs von Lauter Bäumen – „Im Kreis“ – VÖ: 08.12.19

Heute erscheint bei uns die neue 7“-EP „Im Kreis“ von Lauter Bäumen. Alle vier Songs sind bisher unveröffentlicht. Wieder 100er Auflage und nur bei uns oder der Band per Mail/PayPal erhältlich. Download/Stream bei Bandcamp (zahl, was du willst, oder 0 EUR).

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Die 7″ kostet bei Konzerten 7,00 EUR und per Mailorder nur innerhalb Deutschlands: 10,00 EUR (Vorkasse PayPal inkl. Porto, Verpackung und Sendungsverfolgung).
PayPal/Mail: info@tumbleweedrecords.de – Nach der Überweisung nicht vergessen, uns eine Mail mit den Adressdaten zu schicken. Bei Bestellung aus dem Ausland bitte vorab die abweichenden Kosten erfragen.

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„Im Kreis“ ist der letzte reguläre Studiotrack, der von den Aufnahmen zu dem Album „Mieser in den Miesen“ (2017) übrig geblieben ist. „Raufaserhände“, „80 Tropfen“ und „Ihr Hund“ wurden von Michael Anfang dieses Jahres kurzerhand im Alleingang eingespielt. Hier war die selbst gesetzte Vorgabe, potenzielle neue Lauter Bäumen-Songs möglichst schnell aufzunehmen und sowohl spielerisch als auch produktionstechnisch das Unperfekte, Fehlerhafte in den Aufnahmen zu belassen. Vieles ist erst in der eigentlichen Aufnahmesituation entstanden und musste nur festgehalten werden.

Thematisch befasst sich die EP mit den dunklen Seiten des Alltags, es geht um Alkoholismus („Im Kreis“), Älterwerden („Raufaserhände“), Polytoxikomanie („80 Tropfen“) und Masochismus („Ihr Hund“).

Wer die Band bisher nicht kennt, dem sei hier erneut das Album „Mieser in den Miesen“ ans Herz gelegt: https://lauterbaeumen.bandcamp.com/

https://lauterbaeumen.bandcamp.com
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„Mieser in den Miesen“
Amazon: http://bit.ly/MidM-Amazon
iTunes: http://bit.ly/MidM-iTunes

TW Promotion – Sænder „Ahoi Rock ’n’ Roll“

Der Kölner Markus Sangermann hat unter dem Pseudonym Sænder die 6-Track-EP „Ahoi Rock ’n’ Roll“ über Songpark Nord herausgebracht. Nun ist auch die Kassette erhältlich und mit „Nichts mehr“ das zweite Video erschienen.

Wir sind ja nicht nur als Label aktiv, sondern promoten als Agentur immer mal wieder auch die Veröffentlichungen anderer Künstler/Labels. So auch die 6-Track-EP „Ahoi Rock ’n’ Roll“ des Kölner Bookers und Konzertveranstalters Markus Sangermann aka Sænder.

Nach der ersten Auskopplung „Da zu Haus“ gibt es jetzt aktuell das zweite Video zu dem Song „Nichts mehr“.

„Von Haus aus ist Sænder nämlich Shoegazer und steht auf lärmig verwaschene Gitarrenriffs britischer Prägung: Ride, My Bloody Valentine, New Order. Nun ist Sænder aber kein introvertierter Engländer, sondern ein Kölscher Jung, der sein Herz auf den Lippen trägt. Und so spuckt er über den massiven Wall of Sound der Gitarren und Drumcomputer mit schnoddriger Stimme und in deutscher Sprache euphorisch-melancholische Zeilen über das Leben als Slackerkönig.“ – Oliver Minck

Der Digitalrelease (Songpark Nord/Finetunes) erfolgte bereits am 28.06.19 und mittlerweile ist auch die Kassette (inkl. Download und Bierdeckel) erhältlich.

Die Kassette gibt es allerdings nicht im Laden oder im Internet, sondern nur bei Sænder persönlich.

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Hören und Kassette kaufen auf Bandcamp: saender3.bandcamp.com oder direkt per Mail bei Markus selber bestellen: info@kingkalkbooking.cologne

Tracklist „Ahoi Rock ’n’ Roll“
01. The Beat Goes Sænder
02. Decke
03. Da zu Haus
04. Der Wind
05. Nichts mehr
06. Spürst Du (Neujahr)

„Sænder attestiert man gern den Hang zur lebensgroßen Hymne. Völlig zu Recht. Hier haben die Melodien ebensoviel Verve wie bei – naja – The Verve. Auf einer 6-Track-EP mit einem dreiminütigen Madchester-Intro zu starten und mit einem sechsminütigen Shoegaze-Monster inklusive falsettiertem „Ahoo“-Outro zu schließen, dazu muss man schon mit allen Wassern gewaschen sein.“ – Marcus Can‘t Dance

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Sænder – „Ahoi Rock ’n’ Roll“
iTunes: https://tinyurl.com/SaenderiTunes
Spotify: https://tinyurl.com/SaenderSpotify
Amazon: https://tinyurl.com/SaenderAmazon

www.facebook.com/saendermusik
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kingkalkbooking.cologne
www.instagram.com/kingkalk

BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Seele“

Brausepöter veröffentlichen nun mit „Seele“ ein weiteres Video zum Album „Nerven geschädigt“.

„Dass du damit zu tun hattest, war klar // Obwohl das nicht der einzige Grund war // Ich brauche dich nicht, um betrübt zu sein // Warum holt es mich immer wieder ein“

Bereits Ende April ist das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter in die Läden gekommen. Nach den beiden Smash-Hits „Nerven geschädigt“ und „Ewig Ding“ ist jetzt mit „Seele“ ein beeindruckendes drittes Video erschienen.

„Die Nummer „Seele“ klingt wie die Herren von The Police geklungen hätten, wenn diese Band je cool gewesen wäre.“ (Dietmar Dath – FAZ)

„Musikalisch hat Lück seine Ausdruckspalette noch einmal erweitert. Es scheint fast nichts zu geben, was er nicht in die Brausepöter-Zone zu integrieren vermag. „Seele“, das mit Zeilen wie „Gleich geh ich unter in der Flut“ eine Depression zu umkreisen scheint, unterlegt er mit einem geradezu unverschämt relaxten Gitarrenriff.“ (nw.de – 05/2019)

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

Album „Nerven geschädigt“ streamen oder kaufen: http://smarturl.it/nerven.geschaedigt

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Siehe auch:
BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – Album-VÖ: 26.04.19

Heute erscheint das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Ab sofort beim Fachhändler deines Vertrauens oder bei allen Download- und Streamingbuden.

Heute erscheint offiziell das neue Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. Nach zwei Videoauskopplungen („Nerven geschädigt“ und „Ewig Ding“) kann man nun den kompletten Tonträger erwerben. In welcher Form auch immer. Wir empfehlen natürlich die LP-Version in weißem Vinyl (180 Gr. + DL).

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„Zusammengehalten wird das Album durch das druckvolle Zusammenspiel der Band und die souveräne gesangliche Darbietung von Martin Lück, der sich trotz deutscher Texte – schlicht, aber wirkungsvoll – nicht davor scheut, auch mal zu zeigen, was er stimmlich drauf hat.“ – Stadtrevue 05/2019

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.
BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

BRAUSEPÖTER – Neues Video zu „Ewig Ding“ – Album „Nerven geschädigt“ kommt am 26.04.

Am 26.04. erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere zu „Ewig Ding“ mit freundlicher Unterstützung von Kotzendes Einhorn.

Diesen Freitag erscheint „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. – „Ewig Ding“ ist bereits die zweite Videoauskopplung zum kommenden Release. Präsentiert wird schmissiger Kirmesorgel-New Wave, der hier schlecht gelaunt den Umgang mit eigenen und externen Erwartungshaltungen abfrühstückt. Danke an Kotzendes Einhorn für die Videopremiere!

„Ich will nicht viel Wert sein / Begehrt sein / Ich will nicht neu sein / Euch treu sein / Alles euer Ding / Alles euer ewig Ding“

Videopremiere hier:
https://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2019-04/videopremiere-ewig-ding-von-brausepoeter/

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„Brausepöter spielen eine fast vergessene Version von Punk bzw. NDW und rotzigem Poprock“ – Maeglins Blog

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.
BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

 

BRAUSEPÖTER – Erstes Video „Nerven geschädigt“ – Das gleichnamige Album erscheint am 26.04.

Am 26.04. erscheint das Album „Nerven geschädigt“ von Brausepöter. LP inkl. DL, CD und Digital. Die Videopremiere des Titelsongs wird vorab und exklusiv präsentiert vom Polytox Zine.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Hier nun die erste Videoauskopplung des Titelsongs „Nerven geschädigt“. Liebevoll und exklusiv päsentiert vom Polytox Zine. Vielen Dank!

Videopremiere hier: https://polytox.org/brausepoeter-nerven-geschaedigt

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„Brausepöter waren schon Punk, als die meisten der heutigen Punks noch in die Windeln geschissen haben. 1978 gegründet, 1982 wieder aufgelöst, ist das sympathische Trio seit 2010 wieder am Start.“ – Polytox

„It’s indie punk in the purest John Peel sense“ – Maximum Rocknroll

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BRAUSEPÖTER // „Nerven geschädigt“ // LP inkl. DL, CD & Digital // Tumbleweed/Broken Silence // VÖ 26.04.19

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19
Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

 

Promostart – BRAUSEPÖTER „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.

Das neue Album „Nerven geschädigt“ der NDW/Deutschpunk-Pioniere Brausepöter kommt am 26.04. über Tumbleweed. Erstes Video zum Titelsong erscheint in Kürze. Jetzt Promostart inkl. Newsletter-Mailout und Videopräsentation.

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„Brausepöter haben es nicht nötig, wie eine Kopie ihrer selbst von vor 30 Jahren zu klingen. Dieses “Do anything you wanna do” ist deutlich mehr Punk als viele andere alte Bands, die der Kohle wegen versuchen so zu tun, als wäre immer noch 1980“ – trashrock.de

Bei Brausepöter handelt es sich tatsächlich um eine der ersten, überregional agierenden deutschen Punkbands überhaupt.

Gegründet 1978, waren sie Teil der Speerspitze des aufblühenden BRD-Undergrounds und spielten 1980 auf dem legendären ZickZack-Festival in der Hamburger Markthalle, zusammen mit Abwärts, Einstürzende Neubauten und Die Radierer. Dann folgte die Vereinnahmung durch die Industrie. Der Song „Bundeswehr“ lief im Film „Tempo 82“ in der ARD. Angenervt von der damals abstrusen Kommerzialisierung der Szene, lösten sich Brausepöter 1982 auf. Kein Bock mehr.

Seit 2011 spielt die Band wieder in Urbesetzung Konzerte und hat auf Überfall Records in der Zwischenzeit die beiden Alben „Komplett! 1979-1991“ und „Selbstauslöser“ veröffentlicht.

„Danke für die Brausepöter-CD. Als junger Punk mit 14 Jahren in Detmold, Ostwestfalen, waren Konzerte unvergessliche Erlebnisse, die ersten Bands waren Helden. Für mich damals Aheads, Ready Mix (später wurden sie zu Camping Sex und Mutter), Neurotic Arseholes, Blut & Eisen und eben Brausepöter – viel mehr als nur Musik, eher eine Lebenseinstellung.“ – Mark Kowarsch (Antikörper/ByteFM)

In den Gründungsjahren spielten sie zackig, nervösen, kantigen Punkrock an der Schwelle zum New Wave. Der zunehmenden Professionalisierung und den geänderten Hörgewohnheiten der Band geschuldet, wandelte sich der Sound von Brausepöter im Laufe der Jahre hin zu einer mehr introspektiven Variante von Post-Punk/Indie-Rock.

Auf dem neuen Album gibt es immer noch Referenztitel wie „Pogo ganz allein“, die nicht nur textlich in die Vergangenheit weisen. Der Fokus liegt 2019 aber thematisch auf ichbezogenen Inhalten, ohne jeglichen Ansatz sich selbst zu erklären.

In Kürze erscheint das erste Video zum Titelsong „Nerven geschädigt“.

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Siehe auch:
Neues Album von BRAUSEPÖTER – „Nerven geschädigt“ – VÖ: 26.04.19

TW Promotion – MOUTH „Vortex“

Vinylreleaseshow am 19.05. im Kölner Tsunami

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Wir sind ja nicht nur als Label aktiv, sondern promoten als Agentur immer mal wieder auch die Veröffentlichungen anderer Künstler/Labels. So auch aktuell das kommende Album „Vortex“ der Kölner Prog-Rocker Mouth.

Wer Lust hat mal über seinen musikalischen Tellerrand zu gucken und u. U. auch noch einen ausgewiesenen 70er-Fetisch hat, der sollte sich Mouth am kommenden Freitag im Tsunami Club anschauen. – Dies ist der inoffizielle, vorgezogene, Releaseabend der Vinyl-Veröffentlichung von „Vortex“. Exklusiver Vorverkauf! Album kommt dann erst am 30.06. über BluNoise Records/Alive AG in die Läden. – LP inkl. Download, CD, Digital

LP kommt mit opulentem Artwork und in orangenem Vinyl. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es auch hier.

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MOUTH – „Vortex (Part 1-4)

Der Promotion-Versand des Albums ist bereits erfolgt. Bei Interesse an einem Bemusterungsexemplar bitte melden. Wir schicken gerne noch CDs raus. Kurze Mail an – info@tumbleweedrecords.de – genügt.

TW Promotion – MOUTH „Vortex“ – VÖ am 30.06. & Vinylreleaseshow am 19.05.

Wir sind ja nicht nur als Label aktiv, sondern promoten als Agentur immer mal wieder auch die Veröffentlichungen anderer Künstler/Labels. So auch aktuell das Album „Vortex“ der Kölner Prog-Rocker Mouth. – Album kommt am 30.06. über BluNoise Records/Alive. – LP inkl. Download, CD, Digital

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„Eine Mischung aus allem, was 1971 zum musikalisch-progressiven State of the Art gehörte … Freak-, Prog- , Psychedelic- und natürlich Krautrock, getragen von Orgel- , Synthesizer- und Mellotroncascaden, getrieben von hypnotische Rhythmen , schneidenden Soli und rauem Sound, ohne der heutzutage üblichen „Retro-Hochglanz-Politur“ vieler Produktionen, ganz so als hätten sich alten Yes, Aphrodite’s Child, King Crimson, die frühen Kraftwerk und Atomic Rooster zum spontanen Stelldichein im Studio getroffen…“

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Vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin gibt es am 19.05. schon eine exklusive Vinylreleaseshow im Kölner Tsunami. Hier gibt es die Möglichkeit das Album auf Vinyl bereits vorab zu erwerben. Kommt mit opulentem Artwork und in orangenem Vinyl. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es auch hier.

Hier der zweite Titel des Albums „March Of The Cyclopes“.

Der Promotion-Versand ist bereits erfolgt, die ersten Abfragen kommen in Kürze. Bei Interesse an einem Bemusterungsexemplar bitte melden. Wir schicken gerne noch CDs raus. Kurze Mail an – info@tumbleweedrecords.de – genügt.